Für die regelmäßige Abfuhr des betrieblichen Restabfalls stehen 1,1m³ und 4,4m³-Container zur Verfügung, die wöchentlich, 14-täglich oder vierwöchentlich abgefahren werden.

Maße (B, H, T)
1,1m³: ca. 1,40 m, 1,50 m, 1,10 m
4,4m³: ca. 2,00 m, 1,80 m, 2,10 m

Für kleinere Mengen gibt es außerdem die aus den Privathaushalten bekannten Restabfalltonnen mit einem Volumen von 80, 120, und 240 Litern, die alle maximal 14-täglich entleert werden können.

Alle Behälter sind codiert, d.h. bei jeder Entleerung werden Datum, Uhrzeit und Behälternummer automatisch gespeichert.
Infos zum Restabfall

Was ist eigentlich Restabfall?

Die rechtliche Grundlage aller abfallwirtschaftlicher Tätigkeit ist das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG), in dem der Vorrang der Verwertung festgehalten ist: Alle Stoffe die als Abfall anfallen, sollen verwertet werden,

"[...] soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, insbesondere für einen gewonnenen Stoff oder gewonnene Energie ein Markt vorhanden ist oder geschaffen werden kann." (§ 5 Abs. 4)

Ist eine Verwertung nicht möglich, sind die Abfälle

"[...] dauerhaft von der Kreislaufwirtschaft auszuschließen und zur Wahrung des Wohls der Allgemeinheit zu beseitigen." (§ 10 Abs. 1)

Das KrW-/AbfG bestimmt lapidar in § 3 Abs. 1:

"Abfälle zu Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden; Abfälle, die nicht verwertet werden, sind Abfälle zur Beseitigung