Aktuell bei der GIB

Kompost im Angebot

Jährlich werden auf den Recyclinghöfen der Wesermarsch ca. 5.000 t Gartenabfälle von Haushalten angeliefert sowie weitere 1.100 t von Gewerbebetrieben direkt beim Kompostwerk in Rodenkirchen.

Hier wird das organische Material geschreddert und zu Mieten aufgesetzt. Nach dem mehrfachen Umsetzen muss der fertige Kompost nur noch gesiebt werden, wobei große, nicht verrottete Teile aussortiert und als Strukturmaterial in die nächste Miete eingebaut werden.

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Glas ist nicht gleich Glas

Es gibt in unseren Häusern und Wohnungen sehr unterschiedliche Dinge, die aus Glas hergestellt oder mit Glas versehen sind: Türen und Fenster, Vasen und Spiegel, Trink- und Marmeladengläser, Flaschen und Gurken- oder Senfgläser, Flakons und Leuchten, Blei- und Kristall­glas usw..

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Pferdemarkt: Verlegung der Restmüllabfuhr

Gegen Ende August wirft der Ovelgönner Pferdemarkt jährlich seine Schatten voraus. Vom 2. bis 4. September werden wieder Einheimische und Besucher gemeinsam feiern. Der Aufbau für den dreitägigen Markt beginnt selbstverständlich deutlich früher, so dass auch die freitägliche Restmüllabfuhr betroffen ist: Nicht alle Straßen können mehr befahren werden.

Um dem Treiben beim Aufbau aus dem Wege zu gehen, ist auch schon in den vergangenen Jahren die Müllabfuhr vorgezogen worden. Allerdings sind am Vortag nicht mehr alle Straßen im Ortskern zugänglich. Daher werden in diesem Jahr die schwarzen Restmülltonnen in den folgenden Straßen bereits am Dienstag, 29. August 2017 abgefahren:

 

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Neue Auszubildende bei der GIB

Seit einem Vierteljahrhundert bildet die GIB Entsorgung Wesermarsch GmbH auf dem Entsorgungszentrum in Brake bereits junge Leute aus, und zwar zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und zur Fachkraft für Abwassertechnik. Jetzt haben Kaan Cengiz aus Nordenham und Mike Reimers aus Oldenburg ihre Ausbildung begonnen.

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Batterien und Akkus richtig entsorgen

Neben den ausrangierten Waschmaschinen, Kühlgeräten oder Kaffeemaschinen nehmen alle Recyclinghöfe auch Batterien und Akkus an. Diese chemischen Energiespeicher müssen aus dem Hausmüll herausgehalten werden, um die enthaltenen Schadstoffe entsorgen und die ebenfalls enthaltenen Wertstoffe verwerten zu können.

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Das Schadstoffmobil ist wieder unterwegs

Um die Haushalte der Wesermarsch von schadstoffhaltigen Ab­fällen zu befreien, fährt das Schadstoffmobil am 9. und 10. August insgesamt 16 Haltestellen an, die im Abfuhrkalender aufgeführt sind. Abgegeben werden können dann zu den jeweiligen Halte­zeiten z.B. Unkrautvernichtungsmittel, Insektizide, sonstige Pesti­zide, Säuren und Laugen, aber auch Pinselreiniger, Altlacke und Haarfärbemittel.

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Seit 25 Jahren dabei

Am Montag, dem 4. Mai 1992 fing Stephan Büsing „beim Abfall“ an. Zunächst war er bei Nehlsen beschäftigt, seit 2014 ist der in Brake wohnende Büsing bei der GIB Entsorgung Wesermarsch GmbH angestellt.

Er war schon zu Beginn der 80er Jahre bei Nehlsen tätig, war dann zwischenzeitlich zur See gefahren und ist seit jetzt 25 Jahren im Abfallbereich tätig. Anlässlich dieses Jubiläums hatte der neue GIB-Geschäftsführer, Hans Conze-Wichmann, Stephan Büsing eingeladen, um ihm zu gratulieren und für die geleistete Arbeit zu danken. Stephan Büsing, der von seiner Frau Britta begleitet wurde, hatte zu diesem Ereignis seine Kollegen Holger Lewedag und Hans Varenkamp dazu gebeten.

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Schadstoffmobil fährt wieder durch die Wesermarsch

Mitte Mai steht die zweite mobile Sammlung schadstoffhaltiger Abfälle aus Haushalten im Abfuhrkalender, am 17. und 18. Mai wird das Schadstoffmobil wieder in der Wesermarsch unterwegs sein und die insgesamt 16 Haltestellen an den beiden Tagen anfahren, um schadstoffhaltige Abfälle wie Pinselreiniger, alte Lacke, Ammoniak, Unkrautvernichtungsmittel und sonstige Pestizide, aber auch Lampen- und Duftöle oder Entwicklerbäder und Fixierlösungen anzunehmen.

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Neue Öffnungszeiten in Rodenkirchen

Bisher waren der Recyclinghof und das Kompostwerk in  Rodenkirchen-Hartwarden nicht durchgängig geöffnet. Ab Mai wird sich das ändern, dann ist auch in der Mitte der Woche eine Anlieferung von Gartenabfällen, Papier, Pappe, Karton, Metallen oder Elektroaltgeräten sowie Korken und Cds. möglich. Dann kann auch der dort produzierte, sehr gute Kompost für den eigenen Garten erworben werden.

 

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Altglascontainer abgezogen

Der Platz war ungeeignet, das Sammelfahrzeug konnte auch nicht immer einfach zum Entleeren kommen – und wenn es dort war, war die Straße durch das sehr große Fahrzeug gesperrt.

Die Rede ist von der Oststraße, an der bislang Altglassammel­container standen. Der Untergrund ist für die Container nicht gut geeignet gewesen, mitunter stand so viel Wasser, dass man nicht an die Container herankam. Auch das Aufreinigen ist bei einem derartigen Untergrund nicht hinreichend möglich.

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