Zum Sperrmüll können Abfälle angemeldet werden, wenn sie:

  • aus dem privaten Haushalt stammen
  • gewerbliche und Betriebsabfälle werden nicht als Sperrmüll entsorgt Auch alle Elektro- und Elektronikgeräte (incl. der Kühl- und Gefriergeräte)
  • werden über die Sperrmüllabfuhr angemeldet werden.
  • auch nach zumutbarer Zerkleinerung nicht in die normalen Abfallbehälter (Mülltonne, Müllsack) passen
  • Die Tapetenreste im Plastiksack zählen ebenso wenig zum Sperrmüll wie Kartons und Kisten mit Entrümpelungsmüll
  • nicht von Bau-, Umbau- oder Renovierungsmaßnahmen stammen
  • also keine Fenster, Türen, Waschbecken, Badewannen, Duschwannen und -abtrennungen, Heizkörper, Gasthermen, Fußbodendielen,
  • Wandvertäfelungen, Steine und Ziegel an die Straße stellen; aber auch keinen abgerissenen Kaninchenstall u.ä.
  • nicht von Autos stammen
  • also keine Autowracks, Kraftfahrzeugteile, Motorräder, Mopeds, Mofas
  • Werden mehr als 3 Kubikmeter zur Abholung bereit gestellt, so werden pro angefangene weitere 3 m³ jeweils weitere 50 € in Rechnung gestellt.